Nein, es ist keine berauschende Stadt, dieser Leib Christi (Fronleichnam), auch wenn der Name doch eher geheimnisvoll tönt. Riesige Highways, an die sich all die Geschäfte klammern wie Kletten und dazwischen eingezwängt in Baustellenabschrankungen die Holzhäuser für Einzelfamilien. Die Gegend an der Seafront mit der Marina und einsamen Hochhäusern ist okay, aber lieblos.
Wir sind in vier Stunden von Austin nach Corpus Christi gefahren, das im Süden am Golf von Mexico liegt, mit zwei Halten, einer in Nixon und einer in Beeville. Die beiden Orte sind an Trostlosigkeit kaum zu überbieten, schon wieder sehenswert, dieser Niedergang.
Je weiter südlich, desto mehr Ölfelder begegneten uns. Aber auch ein riesiger, noch im Bau befindlicher Windpark erregte Aufmerksamkeit.
Dann, vor und in Corpus Christi zwei gewaltige Raffinerien, jede etwa 5 km lang und 2 km breit.
Wir haben ein Hotel, etwa 15 km von Downtown mit einiger Infrastruktur in der Umgebung. Wir werden in den nächsten zwei Tagen die Naturreservate in der Umgebung besuchen.

Erster Stopp in Nixon.

Zweiter Stopp in Beeville.

Corpus Christi an der Seafront mit Marina.

Auch die Pelikane sind da!

Die Brücke über den inneren Hafen.

Die Blätter für die Windräder des neuen Windparks werden gelöscht.

