Wir waren heute nochmals auf Hongkong Island und nahmen uns Zeit, vom North Point Richtung Westen die Gegend zu erkunden.
Das fing schon bei der Fährstation an, wo die Krabben “gefesselt” wurden und die grossen Bottiche der Fischverkäufer standen.
Dann die riesigen Wohnhäuser mit den meist sehr kleinen Wohnungen – es soll hier noch über 80’000 Leute geben, die als sogenannte “Cage People” gelten, weil sie mit mehreren Leuten eine kleine Wohnung teilen und ihr Hab znd Gut und ihre Schlafstelle in einem abschliessbaren Käfig von 2 bis 3 m3 haben!
Die Kontraste in der Stadt sind riesig, wir standen bei Schmuckläden und Verkaufsstellen von teuren Schweizer Uhren, bogen in eine Seitenstrasse ab und hier befanden sich typisch chinesische Metzgereien, die u.a. (behaarte) Ochsenschwänze und Zungen präsentierten.
Oder die Entenschlacht- und Kochstellen, hier konnte BT nicht widerstehen und hat entsprechend gut zubereitete Leichenteile erstanden und verzehrt.
Wir haben das pulsierende Leben aber auch die “Stille” im Victoria Park genossen und sind dann mit dem Doppelstöckertram zurück zur Fährstation und mit der Fähre zum Hotel zurück gelangt.

