Wir haben den heutigen Tag in Krakau verbracht. Zuerst zum Marktplatz und dort haben wir die Kirchen und den Tuchladen in der Mitte des Platzes besucht. Dann Richtung Wawel Castle, der Königsburg, die auf einem Hügel die Stadt etwas überragt. Eindrücklich die Gebäude und die Grösse des Platzes. Noch eindrücklicher die Länge der Schlange am Ticket Office, wo man Eintritt in die Gebäude erkaufen kann (wir haben es ausgelassen).
Dann ging es in Richtung des Jüdischen Viertels. Das Viertel werde immer trendier und es hat schöne Kaffees in den grünen Hinterhöfen. Die Synagogen wurden schlicht in Backstein gehalten, um ja keine Neider aufkommen zu lassen.
Die alte Synagoge sieht aus wie eine Fabrik, innen vermittelt sie aber ein feierliches Ambiente.
Von dort ging es weiter über die Weichsel zum Platz der Ghettohelden von Krakau, ein Platz mit vielen leeren Stühlen.
Nächste Station war die Fabrik von Oskar Schindler, die heute ein Museum ist. Wir haben die Ehrungen von Osky und etwas die Umgebung angeschaut – Tickets für das Museum gab es keine mehr.
Zurück zum Appartement querten wir die Fussgängerbrücke mit den Akrobatikfiguren und den vielen Schlössern.
Nach etwas Beine hochlagern und komatösen Reviews des Tages machten wir uns dann auf zum Florianstor, dem letzten Überbleibsel der Krakauer Stadtmauer (Krackmauer). In den übrigen Zonen, dort wo früher die Festungsmauer war, ist nun ein “Ringpark”, “Planty” genannt, in dem es sich, insbesondere bei sommerlichen Temperaturen, mit schönen Ausblicken, um die Altstadt wandern lässt.
Dann mit etwas leerem Magen zum Argentinier und seinen Steaks. War super gut aber nicht wesentlich günstiger als bei uns 🤗.
Insgesamt eine wirklich schöne Altstadt mit viel Kultur und Gastronomie…
Morgen geht es dann zu einem dunklen Kapitel – wir besuchen Auschwitz – Birkenau.























Alte Synagoge









