Ein geruhsamer Tag heute in Auckland, auf der Nordinsel von Neuseeland.
Morgenessen im Strand Cafe in der Queens Arcade, BT bestellt Toast mit Spiegelei und gebratenem Speck. Nichts Ausserordentliches, weder für uns, noch für die drei netten Chinesinnen, die den Laden führen. Wir nippen an unserem Capuccino als neben uns, im Durchgang zur Küche, ein unterdrückter Schrei zu hören war und dann aus der Küche eine brennende Pfanne geflogen kam. Bereit zum Sprung nach daussen, beobachteten wir die weitere Entwicklung: 5 Sekunden später kamen zwei triefende Putzlappen geflogen, um die Flammen der Pfanne einzudämmen. Das funktionierte beihnahe, aber des Fett brannte weiter – es brauchte das energische Nachtreten der Asiatin, die mit ihren Zecheschläppli aus der Küche kam!
Das Cafe überlebte, aber das mit dem fried bacon dauerte dann etwas länger.
Wir buchten anschliessend die Fähre nach Devenport, einem sehr gepflegten Vorort von Auckland. Dort angekommen, erklommen wir den 87m hohen Vulkanhügel Mount Victoria, der eine schöne Rundsicht in die Bay von Auckland (besser Hauraki Gulf) bot.
Nach dem Ausflug noch schnell ins Mac’s, ein Pub mit gutem Bier und interessanter Einrichtung.


D’ Lösig vo dr’ fliegende Pfanne isch!!!! In dämm Kaffi gid’s dämfall kei Füürlöscher! Passet wyterhin uff vor fliegende Pfanne und gniessets.
Hoffentlich schafft ihr es noch nach Waiheke. Davenport ist kein Vergleich 🙂