Heute war es eine „Überführungsetappe” von Karpacz im Süden, nach Posen im „mittleren Osten” von Polen. Die Region haben wir auch gewechselt, von Schlesien nach Grosspolen. Wir fuhren die gut 300 km quer durchs Land und erlebten zwei gesperrte Strassen, die dann etwas Re-Routing mit dem Navi erforderten, aber für das sind die Geräte ja gebaut.
Die Strassen sind vielerorts in schlechtem Zustand, Schlaglöcher, Rillen wie Badewannen und Bahnübergänge wie Sprungschanzen! Und trotzdem wird hier geblocht, 120 km/h (anstatt erlaubte 90) sind normal und die Radaranlagen werden zuverlässig im Navi angezeigt. Autobahnen werden neu gebaut, die EU scheint hier spendabel zu sein und von Zeiz zu Zeit kann man einige Kilometet auf einem taufrischen Autobahnstück geniessen – einzig das Navi ist dann etwas im Ausnahmezustand, es kennt die neuen Abschnitte noch nicht….
In Posen haben wir nun ein kleines Appartement im ersten Stock in der Altstadt. Bis jetzt gemütlich, mal sehen.
Zum Abend ein erster Besuch auf dem Marktplatz; es herrscht gut Betrieb und alle Ständeli sind voll in Betrieb.









