Heute haben wir uns dem Dorf Karpacz (Krummhübel), ein typisches Strassendorf, gewidmet und einige der Sehenswürdigkeiten aufgesucht. Das Dorf am nördlichen Rand des Riesengebirges erstreckt sich etwa über 6km und 400 Höhenmeter von 450 bis 850m.
Als erstes wanderten wir dem Dorfbach „Lomnica” entlang, der schon 1920 eine Hochwassersperre erhalten hat. Dann, nach 100 Höhenmeter im Sessellift, ging es am „grossen Wasserfall” und der Gravitationsanomalie, die angeblich Autos bergwärts rollen lässt, vorbei, hoch zur eigentlichen Attraktion, der Stabholzkirche Wang. Sie stand ursprünglich in Norwegen (gebaut um 1200), wurde dort 1840 ausrangiert und König Friedrich Wilhelm IV kaufte sie und liess sie zerlegt mit Schiff, Bahn und Rosswagen nach Karpacz bringen und wieder aufrichten.
















