Heute Sonntag haben wir mit Tausenden die Fähre nach Manly bestiegen (stimmt nicht ganz, max 950 Personen werden pro Fähre eingelassen). Schöne Aussichten unterwegs und dann in Manly durch die Fussgängerzone zum legendären Strand. Leichter Regen hat eingesetzt und man sieht nur sie Wellenreiter im Wasser auf die nächste Welle warten, sonst ist nicht viel los. Ausser vielleicht die Surferschule, die in gelben Leibchen rumsteht – aber dennoch diszipliniert an ihren Fähigkeiten schleift, oder besser, geschliffen wird.
Abends besuchen wir das Konzert “Stairway to Heaven 2017” im Opera House, ein Arrangment von Led Zepplin Songs mit klassischer Unterstützung. Eine Vielzahl (noch) älterer Herren ist erschienen, die den Sound sicher noch aus der Jugendzeit gekannt hat.
14.01.2015, Tag 3, Sydney
Heute bei guten 30 Grad Besichtigung der Stadt. Barangaloo, Darling, Queen Victoria Building, Hyde Park, St. Mary’s, Botanic Garden, Opera, u.a.
Zum Abschluss noch ein Dinner im “self bbq pub”.
13.01.2017, Tag 2, Hongkong – Sydney
Hongkong, ein Flughafen wie jeder andere, vielleicht etwas sehr grösser als andere.
Beim Einsteigen nach Sydney gibt es etwas Verzögerung, die Australier schauen schon hier in jedes Handgepäck ob wir sicher weder Früchte, Pflanzen oder Tiere dabei haben. Auch alle Wasser bleiben hier.
Erster Check der Infrastruktur im Flugzeug: Entertainmentsystem scheint zu funktionieren 😉
Um 21.50 mit fast 2h Verspätung in Sydney gelandet, wie es halt so geht.
Immigration war sehr effizienz, voll digital mit Gesichtserkennung etc. – Digitalisierung live. Was machen die überflüssigen Grenzbeamten? Sie leben vom Grundeinkommen und betreuen noch Asylanten im Nebenamt oder werden IT-Supporter.
Hotel okay, inmitten der Rock – Partymeile. Pub noch getestet bevor wir uns niederlegen. Aber vorher doch noch schnell zum Wasser.
Guetnacht.
12.01.2017, Tag 1, Allschwil – Hongkong
Flug mit Cathay Pacific CX382 von Zürich nach Hongkong. Pünktlicher Push back um 11.50 in Zürich und dann mit mässig Wolken gen Osten. Gemäss neuestem Report ist CX die sicherste Airline des Planeten! Ich weiss nun auch wie die das machen. Sie benützen die Computer power des Unterhaltungssystems, um zusätzliche Risikobeurteilungen durchzurechnen und damit eine optimale sichere Route zu fliegen. Ergebnis ist, dass die Filme nicht laufen oder der Ton fehlt, die Leselampen entweder immer an oder ab sind und die fliegenden Servierdüsen hin- und her springen, um sich um die reklamierenden Fluggäste zu kümmern. Da muss ich doch mal die Kundenzufriedenheit dieser Airline ansehen.
Inzwischen haben wir einen Weg für das Licht gefunden: wir sagen dem Steward, wenn wir Licht brauchen, er steigt dann runter zur Konsole und schaltet das Licht ein. Machmal verkommt er um einen Sitz oder eine Reihe, aber er bekommt es hin.
Das Personal ist äusserst freundlich, das macht es umso schwieriger, das Beschwerdeformular zu verlangen, aber es muss sein!
Wir haben gerade eine weitere potentielle Segeldestination überflogen: das schwarze Meer bei Constanta / Mangalia, Bulgarien (siehe Bilder). Muss ich mir bei Rückkehr mal anschauen, ob es da Vercharterer gibt.
So, ich bestelle mir jetzt noch einen Roten und schaue, dass ich noch ein-zwei Stunden bis Hongkong im Dämmerzustand abhaken kann. Zum Glück kann ich das direkt analog bestellen!






