Nach einer schönen Fahrt durch die Coromandel Halbinsel (sie ist nach einem englischen Schiff benannt, das hier viel Kauriholz abtransportiert hat) haben wir uns die Überreste der Goldgräber in der Schlucht von Karangahake angeschaut. Schächte, Gleise, Stollen, etc. sind so gut erhalten, dass sie für das Publikum zugänglich sind.
Nächste Station, weiter im Süden, war der Waihi Beach, hier konnten die Goldgräber ihre Staublungen etwas kurieren.
Danach Richtung Te Puke. Das Gebiet ist bekannt für den Anbau der Kiwifrüchte. Die Plantagen werden mit 5 bis 7 Meter hohen Hecken vor dem Wind geschützt. Fährt man mit dem Auto durch, ist es wie im Eiskanal 😉
Die letzte Etappe nach Rotorua war recht hügelig, und plötzlich waren die Seen da. Wunderschön, gut besucht und es riecht je nach dem stark nach Schwefel. Es ist auch eine der vulkanologisch aktivsten Regionen mit heissen Quellen, Geysiren und geothermischen Kraftwerken.
Und noch ein Update: die Gutschrift über 100$ von Cathay Pacific wegen unserem Problem mit der Unterhaltung ist eingetroffen 😉
One Reply to “09.02.2017, Tag 29, Thames – Rotoruna”
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Händr scho e Kiwi probiert? Schmecke sicher besser wie die do?
Seht toll us! Mir sötte gli au bitz sunne griege😊☀️