Heute war eine Premiere: wir benutzen die “Motorbank”, ein ATM, den man vom Auto aus bedienen kann / muss. Einziges Problem; die Höhe des Automaten ist für SUVs optimiert, ich musste mich also mit Oberschenkeleinsatz im Auto aufrichten, um die Tasten zu erreichen.
Nach einem ausgezeichneten Cappuccino in Downtown ging es nachmittags bei warmem und feuchtem Wetter und zügigem Wind in den “Galveston Island State Park”, der nahe am Westende der Insel liegt. Der Park besteht hauptsächlich aus Grasland und Brackwasser und ist ein Paradies für Vögel, Kleinsäuger und sonstiges Getier.
Auf der Rückfahrt entlang der Küste fällt auf, dass alle Häuser auf Stelzen stehen, wie das hier Vorschrift sei, um die von den Hurricanes aufgebauten Wellen ohne grossen Widerstand passieren zu lassen.

Gemütliches Café in Downtown.

Im Galveston Island S.P. Typisches Grassland, wie es früher in den USA weit verbreitet war. Heute sei nur noch 1% der ursprünglichen Fläche vorhanden!!

Im Brackwasser.

Kein Durchkommen: der Wanderweg ist wegen hoher Tide und dem Wasserdruck, verursacht durch den starken Wind, überflutet.

Die Sonne brennt und die Moskitos sind angriffig.

Es hat auch noch ein paar Vögel, die wir beobachten können.

Wir treffen eine Gruppe von freiwilligen Parkführerinnen, die mit einem Biologen den Praxisteil ihres Fischbestimmungskurses absolvieren. Eine aufgestellte Truppe, mit der wir uns länger unterhalten haben.

Genau hinschauen und dem Flowchart im Bestimmungsbuch folgen ….

Dann treffen wir noch Pam, sie geht fast jeden Tag in der Galveston Bay mit ihrem Spezialkajak, von Hobie hergestellt, fischen. Sie zeigt mir den Spezialantrieb den sie mit den Füssen tritt und dann in “Flossenbewegungen” im Wasser umgesetzt werden. Sie kann auch den Rückwärtsgang einlegen und damit hat sie die Hände frei für die Angelrute.
Eine aufgestellte Dame mit interessanter Technologie in ihrem Kajak!

Ein Beispiel der Bauweise in Galveston am ungeschützten Strand.

Ich habe mit der Hausbesitzerin dieses Hauses gesprochen, sie wohnt mit der Familie in Houston und das ist ihr Wochenendhaus. Es stehe 15 Fuss über Boden und sei eines der höchsten hier am Strand und die Stelzen seien auch 15 Fuss tief verankert. Ob das Haus bereits den Hurricane Ike 2008 überlebt habe, wusste sie nicht, da sie das Haus erst kürzlich gekauft habe.

Am Strand. Er zieht sich über die gesamte Südseite der Insel, er ist also mehr als 40 km lang!





























































Missionkirche am Camino Real.

















