Nachdem es die ganze Nacht stark geregnet und gewittert hatte, sind wir mit unserem Touripanzer weiter der Südküste ostwärts auf der Queens Road gefahren. Alles grün, Flüsse braun und nur die Hälfte der Wellblechverkaufsbuden waren besetzt. In einem Dorf haben wir über 10 “Hot Corn” Buden gezählt. Als ich wenig später eine Fijianerin fragte, warum denn alle das Gleiche verkaufen und, in diesem Fall, höchstens 2 Stände besetzt seien, meinte sie, dass halt der Mais hier schon bekannt sei, aber jetzt hätten sie keinen mehr!
Sonst ist wenig zu sehen oder sagen wir so, wir wissen nicht, ob es etwas zusehen gäbe – die Karte ist Schrott (da ist maps.me ein Segen), es gibt fast keine Wegweiser (vielleicht weil es nichts gibt) und die Reiseliteratur ist auch zurückhaltend.
Auf jeden Fall kamen wir, nach einem Zwischenstopp in Pacific Harbour, wo wir die Rabattübersicht des Spermarktes sowie die Meldetromnel bestaunten und wir aufgeklärt wurden, dass sie ab und zu noch gebraucht werde und man sie bis 18 km weit hören könne, in unserem Hotel in Lami, einem Vorort von Suva, der Hauptstadt von Fiji, an.
Auf uns wartete eine grosszügige Suite, mit Ausblick auf die vorgelagerten Inselchen und die Boote an den Bojen, fast wie auf dem Schiff 😉










