Es regnete heute den ganzen Tag. Gegen Mittag machten wir uns auf und besuchten ein Cafe in der Nähe mit praktischen Kommunikationshilfen, z. B. zur Bestimmung der gewünschten Bechergrössen. Weiter ging es zum Hama-Rikyu Garten, der an die Tokyobucht grenzt.
Der Shogun Tokugawa hat ihn 1654 als vorgelagerte Festung für die Edoburg bauen lassen.
Der Park besitzt ein Teehaus, das wir besucht und auch die Teeprozedur mit Süssigkeit zerteilen und Teetasse drehen absolviert haben. Das Süssteil hat etwas an Marzipan erinnert und der Matcha-Tee war okay. Es war etwas kühl in der Bude mit den Papierwänden und die nassen Socken haben auch nicht gerade geholfen.
Also Schuhe wieder anziehen und durch den Blumengarten zur 300 Jahre alten Pinie, dann weiter Richtung Shimbashi-Bahnhof und fanden die Sushi-Stehbar, wo wir uns eine Linie Fisch mit Klebreis reinzogen.
Danach ging es wieder zurück ins Hotel an die Wärme, wo wir uns etwas mit den Fahrplänen der Japan Rail beschäftigten.














